Aktuelles

Januar 2017

Ihre Vorteile bei der SSL-Verschlüsselung Ihrer Website

Wie in unseren Dezember-News erläutert, wird Google mit dem Chrome-Browser künftig aktiv vor Websites ohne https-Verbindung warnen, die vom Nutzer sensible Daten wie Passwörter oder Kreditkarten abfragen.

Wir von der IAN begrüßen die neue Google Initiative, schließlich geht es um eine  sichere und vertrauenswürdige Kommunikation im Netz. Als Webdesigner sind wir nicht nur längst schon mit der SSL-Verschlüsselung unserer Homepage ausgerüstet, sondern raten unseren Kunden vielfach zu einer Umstellung auf sichere https-Verbindungen ihrer Webauftritte.

Denn „SSL“ bietet den Besuchern Ihrer Webseite die angenehme Authentizität wie auch ein sicheres Gefühl beim Kennenlernen Ihrer Seiteninhalte und Angebote.

Und letztendlich können Sie deutlich von der SSL-Verschlüsselung profitieren! Ganz einfach deshalb, weil Google sichere Webseiten in Suchanfragen inzwischen prägnant besser bewertet – was folglich zu einer höheren Positionierung Ihrer Seite in den Suchergebnissen führt.

Lassen Sie sich unverbindlich und kostenfrei von uns beraten! Gerne sind wir auch in punkto „sicherer Datentransfer“ Ihr kompetenter Ansprechpartner.

Dezember 2016

Ab Januar 2017: Google warnt vor Webseiten ohne SSL-Verschlüsselung

Dass Google einen starken Fokus auf die Verschlüsselung von Websites richtet, ist nicht neu. Bereits 2014 hat der Weltmarktführer unter den Suchmaschinen die SSL-Verschlüsselung von Websites offiziell als Ranking-Faktor deklariert.

Unverschlüsselte Webseiten erkennt man an der Adressierung „http://“, verschlüsselte Seiten werden dagegen mit „https://“ adressiert. Durch die SSL-Verschlüsselung (Secure Socket Layer) wird eine sichere Verbindung zwischen einer Domain auf einem Webserver und dem Besucher dieser Domain ermöglicht.

So kennzeichnen Chrome und andere Browser SSL-verschlüsselte Seiten mit einem grünen Vorhängeschloss, durch das signalisiert wird, dass die Verbindung zur Seite sicher ist (wie oben in unserer Adressleiste dargestellt).

Ab Januar erhöht Google den Druck: Künftig wird der Chrome-Browser einen Warnhinweis anzeigen, wenn eine unverschlüsselte Website sensible Daten wie Passwörter oder Kreditkarteninformationen abfragt. Sukzessive werden sich derartige Warnungen in Zukunft verschärfen.

November 2016

Der deutsche Onlinehandel wächst weiter rasant

Das Onlinewachstum ist ungebrochen, berichtet aktuell das Kölner Institut für Handelsforschung

2015 wächst der deutsche Onlinehandel um 12 Prozent auf 47 Milliarden Euro und für 2016 rechnen die Experten des IFH erstmals mit einem Umsatzvolumen von über 50 Milliarden Euro. Der Onlinemarkt wächst dadurch nicht nur weiter, sondern auch schneller. Für das laufende Jahr wird ein Umsatzzuwachs von rund 5,3 Milliarden Euro im Vergleich zu 2015 erwartet.

Über die etablierten Segmente wie Bücher, Consumer Electronic-Produkte sowie Fashion & Accessoires hinaus wird das Wachstum vor allem durch Branchen wie Wohnen & Einrichten, Heimwerken und FMCG (Fast Moving Consumer Goods) angetrieben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Oktober 2016

Mobile-Index löst Desktop-Index als Hauptindex für die Suchmaschine ab

Auf der Pubcon in Las Vegas gab Google bekannt, dass der Mobile-Index künftig den Desktop-Index als Hauptindex ablösen wird, berichtet TheSEMPost.com. Damit wird die Ausrichtung von Webseiten auf mobile Geräte wie Smartphones und Tablets zukünftig noch wichtiger.

Google fokussiert sich künftig zuerst auf die Mobile-Version einer Webseite und berücksichtigt erst dann, ob es auch eine Desktop-Version davon gibt. "Der Mobile-Index und Mobile-SEO werden damit massiv aufgewertet", meint Hanns Kronenberg von Sistrix.

Von Vorteil sind nun natürlich Webseiten im Responsiven Design. Sie kann man am Besten für Mobile und Desktop optimieren. Wann Google die Ankündigung in die Praxis umsetzt, ist noch unklar. Der genaue Wechsel soll vorab kommuniziert werden.

September 2016

Fotos, Filme, Bildrechte: Was darf ich auf meiner Website, im Onlineshop und bei eBay & Co veröffentlichen?

Visuelle Inhalte wie Bilder, Grafiken und Videos stehen bei Seitenbetreiber und Webdesigner hoch im Kurs. Shops, Blogs, eBay-Angebote oder Unternehmenswebsite kommen nicht ohne hochwertiges Bildmaterial aus.

In Bezug auf die rechtliche Seite im Zusammenhang mit Nutzungsrechten, Urheberschaft & Co. herrscht aber oft große Unsicherheit. Unzählige Webseiten  wurden bereits wegen rechtswidriger Nutzung von Bildern abgemahnt. Dabei können Abmahnungen leicht verhindert werden, wenn man einige Grundregeln einhält.

Anders als bei Texten, wo es auf die so genannte Schöpfungshöhe ankommt, besteht bei Bildern als in jedem Fall rechtlicher Schutz. Selbst trivialste Bilder (etwa von einem Brötchen, siehe die Massenabmahnungen von  Marions Kochbuch) können also Seitenbetreiber teuer zu stehen kommen, wenn man diese einfach in die eigenen Seite kopiert. Ein anderes Beispiel sind die massenhaften Stadtplanabmahnungen, von denen tausende Seitenbetreiber betroffen sind.

August 2016

Abmahngefahr bei fehlender oder fehlerhafter Datenschutzerklärung

Webseiten, Analysetools und Apps speichern zahlreiche Daten über die Besucher. Das Datenschutzrecht und § 13 des TMG schreiben deshalb vor, dass die Nutzer informiert werden müssen, welche Daten gespeichert werden. Dies betrifft auch Tools und Funktionen von externen Diensten wie Google Analytics, Facebook oder Twitter.

Jetzt hat das OLG Hamburg entschieden, dass eine fehlende oder fehlerhafte Datenschutzerklärung auf einer Webseite, die nicht rein privat ist, abgemahnt werden  kann. Bisher war das nicht möglich. Wenige Wochen nach dieser Entscheidung kam es zu ersten Abmahnungen. Wichtig: Bereits ein kleines Werbebanner oder z.B. eine GoogleAdSense-Anzeige genügen, und ihre Webseite gilt nicht mehr als "Privat".

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